Sportliche Freizeitbeschäftigungen: Das Radfahren
Viele Menschen nutzen das Fahrrad als Fortbewegungsmittel und gleichzeitig als Sportgerät: So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Andere nutzen es als Transportmittel, um ihre Einkäufe nicht tragen zu müssen. Und wieder andere fahren rein aus sportlicher Begeisterung Fahrrad. Sie machen Ausflüge und bewundern die Landschaft, unternehmen eine Tour mit dem Trekkingrad, ohne ein bestimmtes Ziel zu haben, und genießen einfach die Luft. Und dann sind da noch die GMX-Künstler, die allerhand Stunts und Tricks auf ihren kleinen Fahrrädern vollführen können.
Diesen beiden Gruppen von Radfahrern ist der sportliche Ehrgeiz gemeinsam, der sie zum Fahrradfahren treibt. Sie pflegen ihr Fahrrad hingebungsvoll und sehen in der Regel mehr darin als ein Fortbewegungsmittel.
Fahrradfahren als Erholungsurlaub
Sehr sportliche Fahrradfans machen sogar Urlaub, der durch das Fahrrad maßgeblich bestimmt wird. Sie fahren mit dem Fahrrad zum Zelten, schlafen jede Nacht auf einem anderen Campingplatz und sind flexibel in der Wahl ihrer nächsten Ziele. Auf diese Art sieht man natürlich mehr, als wenn man die ganzen Ferien an einem Ort verbringt. Außerdem ist es gesünder, sich mit dem Fahrrad zu bewegen als mit dem Auto. Allerdings birgt eine Reise mit dem Fahrrad auch einige Nachteile: Man hat das Gepäck die ganze Zeit auf dem Rücken oder auf dem Gepäckträger. Minimales Gewicht ist also angesagt, wenn man nicht zu viel strampeln möchte. Des Weiteren kann man sich nur in einem wesentlich kleineren Gebiet bewegen als dies mit dem Auto der Fall wäre. Und der wohl größte Nachteil ist die Abhängigkeit vom Wetter, der der gesamte Urlaub ausgesetzt ist. Wenn es regnet, bleibt man entweder an einem Ort oder aber fährt durch den Regen und wird von Tag zu Tag schlechter gelaunt.
Dafür gibt es aber kaum etwas Schöneres, als bei sonnigem Wetter den Tag auf dem Rad zu verbringen und abends zufrieden auf einem Campingplatz einzukehren.